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JOOP! Krawatte 27109/06
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Seidenkrawatte von JOOP! Elegant schmal geschnitten, zeigen Sie mit dieser seidig glänzenden Krawatte zeitlos-edles Understatement. Feingliedriges Gitter-Karo mit weißen Knotenpunkten bilden ein harmonisches Dessin. Krawatte mit seidig mattem Glanz und weichem Griff. Krawattenbreite ca. 5,5 cm. Durchzugschlaufe an der Rückseite mit Logo-Schriftzug. Futterspitze mit eingewebtem Kornblumen-Logo. In Italien hergestellt. Material: 100% Seide. Farbe/Dessin : Fond in Schwarz, Gitterkaro in Schwarz, Punkte in Weiß. Unsere Empfehlung: Kombinieren Sie diese Krawatte zu einem Hemd in strahlendem Weiß, Creme oder Silbergrau und tragen dazu einen modischen Anzug in Anthrazit oder Schwarz.

Anbieter: herrenausstatter.de
Stand: 04.06.2020
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Die mediterranen Einflüsse auf der Heuneburg
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Archäologie, Note: 2,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Veranstaltung: Spätbronze- und vorrömische Eisenzeit, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Fürstensitz, gelegen in den keltischen Gebieten nördlich der Alpen, unterscheidet sich doch sehr von den adligen Hochburgen anderer Zeiten und Gegenden. Während sich begüterte Menschen der mediterranen Welt palastartige Gebäude in grossen und reichen Städten als Wohnsitz wählten, suchten die Adligen des Mittelalters Unterkunft in Schlössern und Burgen. Die keltische Welt hingegen lässt eine solche Definition kaum zu. Städte finden sich dort erst in den letzten Jahrhunderten v. Chr. in Form von Oppida. Ein Fürstensitz behauptet sich ab dem 7. Jahrhundert also erst mal durch andere Eigenschaften. Gelegen an einem Knotenpunkt für Verkehr und Handel, verfügt er selbst über einen Markt und Handwerker, diente also als Umschlagplatz und Treffpunkt für Handelnde aller Art. Dabei muss der 'Fürst', das Oberhaupt über eine Region - keineswegs als König zu verstehen, sondern als Machthaber, der nicht auf adlige Abkunft reduziert wird - keineswegs auf diesem Sitz selbst wohnen. Ein Sitz im Umland, den nahegelegenen Siedlungen, ist ebenso möglich. Ach diese sind charakteristisch für einen Fürstensitz. Sammeln sich doch in seiner Nähe die Menschen, um dem Geschehen nahe, ja sogar Teil davon zu sein. In der Frühzeit ist also noch keine Trennung von wirtschaftlichem und politischem Zentrum möglich, beides ist in der Definition des Fürstensitzes vereint. Wegen seiner Bedeutung als überregionaler Handelsplatz erwartet man hier einen Austausch von Gütern und von Ideen. Dazu gehören Waren aus entfernten Gebieten und auch Neuerungen, Fortschritt, der über dem Niveau des Umlandes steht. Das die Heuneburg an der Donau an einem Knotenpunkt des Handels zu finden ist und auch die Aussensiedlungen lassen also auf einen solchen Fürstensitz schliessen. Ob ihre Funktion auch durch Fortschritt bestätigt werden kann, soll auf den nächsten Seiten untersucht werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.06.2020
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Reiseführer Deutschland - BIKELINE 100 SCHLÖSSE...
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Esterbauer bikeline 100 Schlösser Route ISBN: 978-3-85000-047-5 4. Auflage 2012 120 Seiten Gewicht: 294 g Die Länge der gesamten „100 Schlösser“-Strecke beträgt um die 1.400 Kilometer. Bei dieser enormen Länge ist es demnach sinnvoll, die Tour in Teilstücke aufzugliedern, was Ihnen mithilfe der zahlreichen eingetragenen Nebenrouten, die ebenfalls perfekt beschildert sind, nicht schwer fallen wird. Die Wegequalität der „100 Schlösser Route“ ist zum Großteil sehr gut. Die meisten Straßen und Wege sind asphaltiert. Es tauchen jedoch immer wieder unbefestigte Wegstücke auf, die dann zum Teil auch sehr schlecht zu befahren sind. Steigungen begegnen Ihnen nur selten und sind auf wenige Regionen beschränkt. Nur im Teutoburger Wald und in den Baumbergen müssen Sie mit leichten und starken Steigungen rechnen. Mit Autoverkehr haben Sie nur sehr selten Probleme, da Sie meistens abseits großer Straßen radeln. Wie schon vorab erwähnt, ist die Beschilderung des Münsterlandes eine besondere: Das gesamte Münsterland hat im Frühjahr 2001 ein neues, einheitlich ausgeschildertes Radwegenetz bekommen. Dieses Netz besteht aus durchnummerierten Waben, die das gesamte Gebiet abdecken. An den Kreuzungspunkten sind große Schilder aufgestellt, denen Sie zahlreiche Informationen entnehmen können. Neben Fern- und Nahzielen mit Entfernungsangaben können sie zum Beispiel relativ genau Ihren Standort erkennen. Finden Sie auf dem Schild z. B. die Zahlen 17 und 141, durch einen Bruchstrich geteilt, ist dies der Weg, der an den beiden Waben 17 und 141 entlangführt. Zu Ihrer Hilfe haben wir diese Zahlen jeweils in den Karten, direkt entlang der Route dargestellt (blaue Bruchzahlen). Es ist möglich, dass die Reihenfolge (oben/unten) vertauscht ist und nicht mit der Beschilderung übereinstimmt. Da jedoch beide Zahlen nur auf jeweils einer Strecke in Kombination auftreten, tut dies nichts zur Sache. Auf den großen Schildern finden Sie auch noch weitere Informationen. Auf dem Hauptschild, mit großem Pfeil versehen, ist immer das Fahrradsymbol und die Nah- und Fernziele mit Kilometer​angaben dargestellt. Auf den unteren Zusatz​schildern ist darüber hinaus das jeweilige Piktogramm der betreffenden Route(n) dargestellt. Da durch das Münsterland noch einige weitere Themen​routen führen, können Sie auch schon mal auf mehrere Symbole gleichzeitig treffen. Sie orientieren sich auf diesen Schildern bitte immer an dem Burgtor, dem Symbol der „100 Schlösser Route“. Als Zwischenwegweiser finden Sie zwischen den Knotenpunkten einfache kleinere Schilder, mit rotem Fahrradpiktogramm und Pfeil ausgestattet. Hinweise, wo eine Beschilderung fehlt oder abhanden gekommen ist, nimmt mittlerweile der Landesbetrieb NRW zentral entgegen, der künftig das Gesamtkataster NRW verwaltet. Hierzu ist auf jedem Pfosten der Beschilderung ein Aufkleber mit genauer Standortnummer sowie der beiden Service-Rufnummern angebracht.

Anbieter: Globetrotter
Stand: 04.06.2020
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Die mediterranen Einflüsse auf der Heuneburg
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Archäologie, Note: 2,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Veranstaltung: Spätbronze- und vorrömische Eisenzeit, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Fürstensitz, gelegen in den keltischen Gebieten nördlich der Alpen, unterscheidet sich doch sehr von den adligen Hochburgen anderer Zeiten und Gegenden. Während sich begüterte Menschen der mediterranen Welt palastartige Gebäude in großen und reichen Städten als Wohnsitz wählten, suchten die Adligen des Mittelalters Unterkunft in Schlössern und Burgen. Die keltische Welt hingegen lässt eine solche Definition kaum zu. Städte finden sich dort erst in den letzten Jahrhunderten v. Chr. in Form von Oppida. Ein Fürstensitz behauptet sich ab dem 7. Jahrhundert also erst mal durch andere Eigenschaften. Gelegen an einem Knotenpunkt für Verkehr und Handel, verfügt er selbst über einen Markt und Handwerker, diente also als Umschlagplatz und Treffpunkt für Handelnde aller Art. Dabei muss der 'Fürst', das Oberhaupt über eine Region - keineswegs als König zu verstehen, sondern als Machthaber, der nicht auf adlige Abkunft reduziert wird - keineswegs auf diesem Sitz selbst wohnen. Ein Sitz im Umland, den nahegelegenen Siedlungen, ist ebenso möglich. Ach diese sind charakteristisch für einen Fürstensitz. Sammeln sich doch in seiner Nähe die Menschen, um dem Geschehen nahe, ja sogar Teil davon zu sein. In der Frühzeit ist also noch keine Trennung von wirtschaftlichem und politischem Zentrum möglich, beides ist in der Definition des Fürstensitzes vereint. Wegen seiner Bedeutung als überregionaler Handelsplatz erwartet man hier einen Austausch von Gütern und von Ideen. Dazu gehören Waren aus entfernten Gebieten und auch Neuerungen, Fortschritt, der über dem Niveau des Umlandes steht. Das die Heuneburg an der Donau an einem Knotenpunkt des Handels zu finden ist und auch die Außensiedlungen lassen also auf einen solchen Fürstensitz schließen. Ob ihre Funktion auch durch Fortschritt bestätigt werden kann, soll auf den nächsten Seiten untersucht werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.06.2020
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Reiseführer Deutschland - BIKELINE ROUTE DER IN...
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Route der Industriekultur per Rad Im Ruhrgebiet gibt es ein gut ausgebautes und dichtes Netz von Radwegen, das sich auf einer Länge von über 1.200 Kilometern erstreckt. Das touristische Radwegenetz des radrevier.ruhr setzt sich aus dem komfortablen und leicht verständlichen Knotenpunktnetz und drei Hauptradwanderwegen zusammen. So ist neben den Radfernwegen RuhrtalRadweg und Römer-Lippe-Route die Route der Industriekultur per Rad ein wichtiger Bestandteil des Wegenetzes der Metropole Ruhr. Das weitere Wegenetz der Route der Industriekultur per Rad verbindet 25 Ankerpunkte, Highlights der Industriekultur sowie 17 Panoramen und 13 bedeutende Arbeitersiedlungen. Von den insgesamt etwa 400 Kilometern Gesamtlänge der Tour werden im Buch 264 Kilometer als Hauptroute beschrieben. Die restliche Strecke des Radweges wird im Rahmen von Varianten dargestellt. Während der südliche Teil der Hauptroute zwischen Hamm und Duisburg meist auf ehemaligen Bahntrassen verläuft, radeln Sie auf dem nördlichen Abschnitt größtenteils entlang von Flüssen und Kanälen. Da beide Abschnitte immer wieder durch Querwege miteinander verbunden sind, besteht die Möglichkeit, die Hauptroute zu verlassen und kombiniert mit einem alternativen Verbindungsweg der Route der Industriekultur eine kürzere Rundtour zu wählen. Ferner können die Ausflüge zu bedeutenden Industriedenkmälern und Museen als alternative Abreisevarianten genutzt werden. Mit der im letzten Kapitel beschriebenen Anreisevariante von Wesel bietet sich als Gegenstück zum vorgeschlagenen Startpunkt Hamm im Osten eine Option, auch von Westen her in die Rundtour einzusteigen. Das Ruhrgebiet Das Ruhrgebiet genau zu definieren ist eigentlich unmöglich. Fragen Sie Bewohner, so ist das ungefähr alles, was rechts und links der A40 zwischen Duisburg im Westen und Dortmund im Osten liegt. Die Bezeichnung „Ruhrgebiet“ stammt aus den 1930er Jahren und wurde vor allem durch den damaligen Siedlungsverband Ruhrkohlenbezirk, dem späteren Kommunalverband Ruhrgebiet und heutigen Regionalverband Ruhr geprägt. Insgesamt gehören elf kreisfreie Städte sowie vier Kreise zum 4.435 Quadratkilometer großen Verbandsgebiet. Was das Ruhrgebiet verbindet, ist vor allem die Geschichte seiner Industrialisierung. Vor deren Beginn war diese Region überwiegend landwirtschaftlich geprägt, kleine Dörfer und wenige größere Städte, die ihren Ursprung vor allem im Mittelalter hatten, prägten das Land. Die schon seit dem 13. Jahrhundert abgebaute und verarbeitete Kohle sowie die Eisenhüttenwerke waren Keimzellen dessen, was Anfang des 19. Jahrhunderts großflächig das Ruhrgebiet verändern sollte. Der Kohlenbergbau vollführte eine Nordwanderung, den Flözen nach, die hier in immer mächtigeren, jedoch auch tiefer liegenden Schichten auftraten. Von den einst schätzungsweise 3.200 Zechen wurde im Jahr 2018 in Bottrop die letzte noch aktive Bergbauanlage geschlossen. Aufgrund der Verfügbarkeit von Kohle, der verkehrsgünstigen Lage mit den schiffbaren Flüssen und Kanälen sowie dem dichten Eisenbahnnetz und der guten Verfügbarkeit von Arbeitskräften siedelte sich an vielen Orten die Schwerindustrie an. Seit den 1960er Jahren wandelt sich das Gesicht des Ruhrgebiets. Mit Beginn der Kohlenkrise setzte der Strukturwandel ein, der es zu dem gemacht hat, was es heute ist: dem drittgrößten Metropolraum Europas! Die Schließung von Zechen, Kokereien und Stahlwerken ließ riesige Areale mitten in den Städten frei werden. Die oftmals nur oberirdisch rückgebauten Anlagen hinterlassen bizarre Flächen, die langsam durch die Natur wieder zurückerobert werden. Viele davon sind rekultiviert bzw. reaktiviert worden. Auf Ihnen stehen neue Gewerbegebiete, Halden können begangen werden und dienen als Aussichtspunkte über diese faszinierende Region. Um auch für die nachfolgenden Generationen die Erinnerung an das Ruhrgebiet von einst zu bewahren, sind verschiedenste ehemalige Industrieanlagen zu Industriedenkmälern ernannt oder zu Museen umgebaut worden. Auch die Vielzahl an parkähnlichen Landschaften ermöglichen dem Besucher des Ruhrgebiets einen Urlaub mit ausreichend Naherholung. Länge Die Gesamtlänge der Hauptroute der Route der Industriekultur per Rad beträgt 264 Kilometer. Die Ausflüge und Varianten haben eine Länge von ca. 156 Kilometern. Wegequalität & Verkehr Das weit verzweigte Radnetz der Route der Industriekultur per Rad verläuft zum größten Teil auf stillgelegten Bahntrassen, verkehrsarmen Straßen sowie Ufer- und Waldwegen. Wege mit höherer Verkehrsbelastung können lediglich auf kurzen Teilabschnitten innerhalb von Ortschaften oder größeren Städten auftreten. Beschilderung Das Wegenetz der Route der Industriekultur per Rad ist durchgängig und einheitlich beschildert. Die Wegweiser des Rad­routennetzes sind in Nordrhein-Westfalen rot/weiß. Die Route der Industriekultur per Rad verläuft zum Teil parallel mit anderen Radrouten wie z.B. dem RuhrtalRadweg, der Römer-Lippe-Route und dem Rhein-Radweg, deren Beschilderung finden Sie dann ebenfalls an der Strecke. Zusätzlich sind wichtige Radwegekreuzungen und bedeutende Sehenswürdigkeiten mit Nummern versehen, um die Orientierung zu erleichtern. Diese sogenannten Knotenpunkte (KP) entlang der Strecke werden in dem vorliegenden Buch in den Karten und im Text blau dargestellt. 140 Seiten GPS Tracks Wetterfest 1:50.000 Länge: 264 km Stadtpläne Übernachtungsverzeichnis Höhenprofil Spiralbindung ISBN 978-3-85000-753-5

Anbieter: Globetrotter
Stand: 04.06.2020
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